Presseschau

„Wie startet man am besten eine Künstlerkarriere? Dazu haben "Kitti & Joy" Tipps zusammengefasst. Jetzt bekommen sie dafür einen Preis.“

Den ganzen Artikel können Sie auf der Seite von Hallo München

Oder hier als PDF ansehen.

Süddeutsche Zeitung, 12. Mai 2017

Auszug aus dem Artikel:

"Zurück zum Urknall. Das ist etwas, wovon viele Wissenschaftler träumen. Einmal dorthin als Beobachter zurückreisen und dabei zuschauen, wie alles beginnt. Judith Egger macht das mit ihrer Urknallbrille möglich. Leider nicht in echt, sondern durch eine einfache Simulation, durch die man aber immerhin ein Bild davon bekommt, wie es damals gewesen sein könnte, als Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität heraus entstanden sind."

zum Nachlesen. 

Bayern 2 Hörfunk am 10. Mail 2017 

Podcast Kunst und Biophysik Judith Egger und ihr Projekt URSPRUNG ORIGINS kulturWeltDas Interview mit Judith Egger wurde so angekündigt: 

"Wo liegt der Ursprung des Lebens? Die Wissenschaft erforscht den Übergang von unbewegter Materie zum ersten Erbgut, die Münchner Künstlerin Judith Egger hat diese Suche begleitet und nähert sich der großen Frage mit den Mitteln der Kunst."

Zum Nachhören.

 

Weitere Berichte erschienen im MUCBOOK und auf Gallery Talk.

Auch der Verein FAM München - FAM steht für Free Arts of Movement - berichtet auf seiner Website von der Preisverleihung. 

"2016 ging der Preis an Alexis Dworsky mit seiner Projektidee "Sport im urbanen Raum / Modern Trimm-Dich-Pfad" und Andreas Ruby, den Vorsitzenden von FAM München e.V. und aktiven Parkour-Sportler. Das Projekt soll im Laufe des folgenden Jahres umgesetzt werden. Was genau aus dieser unerwarteten Partnerschaft von einem Künstler und einem Sportler entsteht, ist nicht festgelegt. ..." 

Hier geht es zum Artikel. 

Aus dem Bericht der Abendzeitung/AZ 

Wie lassen sich bestehende Situation neu sehen und nutzen, wenn man sie plötzlich als Sportgeräte versteht? Mit dieser Frage hat sich der Konzeptkünstler Alexis Dworsky in seinem Projekt „Urban Trimm Dich“ auseinandergesetzt – und da wird für Parkour-Sportler Andreas Ruby schon mal eine Laterne zur Poledance-Stange. 

Hier geht es zum Bericht in der Online-Ausgabe.

Ein Bericht von münchen.tv

Urban Trimm Dich – Parkour in der Innenstadt München
Unter dem Motto „Urban Trimm Dich“ stellt der Künstler Anexis Dworsky sein Projekt vor. Das Konzept wurde nun ausgezeichnet mit dem Münchner Preis für Kunst.

Hier geht es zum Video in der Mediathek von muenchen.tv.

Das Video wurde auch von snack.tv übenommen.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 16. November 2016 von der Kunstaktion in der Sendlinger Straße. 

Auszug aus dem Artikel:

"Tatsächlich steht die endgültige Form von "Urban Trimm Dich" noch nicht fest. "Es könnte ein richtiger Trimm-Dich-Pfad werden", sagt Alexis Dworsky, "eine Trimm-Dich-App oder ein Trimm-Dich-Tutorial auf Youtube". Kontrovers im Sinne eines sportlich-künstlerischen Vandalismus' soll das Projekt, zu dem mit urban-trimm-dich.de immerhin schon eine Website existiert, aber nicht unbedingt werden. Vielmehr geht es Andreas Ruby als Parkour-Sportler darum, im städtischen Raum sein "Grundrecht auf Bewegung" auszuüben."

zum Artikel auf sueddeutsche.de

Preis und Preisträger Alexis Dworsky mit seinem Projektpartner Andreas Ruby haben das Interesse der Medien geweckt. Hier finden Sie Links zu den Veröffentlichungen und einen kleinen Auszug aus den jeweiligen Artikeln.

Hallo München

„Unser Ziel ist es, dass die Münchner durch das Projekt ihre Augen öffnen und die Wahrnehmung für ihre Umgebung und die Stadt wieder schärfen“, so Dworsky. „Sie sollen die Stadt aus einem anderen Blickwinkel sehen.“ Andreas Ruby ist bereits seit 2005 Parcours-Sportler und Freerunner. Es ist für den praktischen Teil des Projekts verantwortlich und versucht die künstlerischen Ideen von Dworsky in die Tat umzusetzen."

 

Die Stiftung

"Der mit 12.000 EUR dotierte zwei:eins, der Münchner Preis für Kunst, geht 2016 an den Künstler Alexis Dworsky und seinen Projektpartner Andreas Ruby, Trend- und Actionsportler sowie Pionier der Münchner Parkour-Szene. Ausgezeichnet werden sie für ihre Projektskizze „Urban Trimm Dich“."


muenchenarchitektur

"Der Münchner Konzeptkünstler Alexis Dworsky kooperiert mit Parkour-Sportler Andreas Ruby, um mit dem Projekt „Urban Trimm Dich!" die Wahrnehmung des urbanen Raums zu verändern. Das von Interaktion geprägte Konzept lädt ein, die Stadt aus neuen Blickwinkeln zu entdecken und durch Irritationen im gewohnten Umfeld zur Reflexion über alltägliche Handlungen und Gegebenheiten anzuregen."


mucbook
  

Ein Bericht ganz-muenchen.de

"Zwei Disziplinen, eine Idee – zwei:eins, der Münchner Preis für Kunst. Im Rahmen eines Pressegesprächs am Montag, den 14. November 2016 haben die Preisträger mit Interventionen in der Sendlinger Straße ihre Projektskizze "Urban Trimm Dich!" vorgestellt. Im zweiten Jahr seines Bestehens zeichnet die Jury von zwei:eins – Der Münchner Preis für Kunst ein interdisziplinäres Projekt aus, das die künstlerischen Gattungen Performance und Sport mit Interventionen im öffentlichen Raum vereint. Der Münchner Konzeptkünstler Alexis Dworsky kooperiert mit Parkour-Sportler Andreas Ruby, um mit dem Projekt „Urban Trimm Dich!“ die Wahrnehmung des urbanen Raums zu verändern."

zum Artikel 

 

Presseeinladung

Datum: Montag, 14. November 2016, 11:00 Uhr
Ort: Treffpunkt Asamkirche, Sendlinger Straße
Anwesend:
Alexis Dworsky und Andreas Ruby
Frank Enzman, Mitbegründer von zwei:eins sowie weitere Vertreter des zwei:eins-Netzwerks

 

Im Vorfeld der öffentlichen Preisverleihung laden die Initiatoren von zwei:eins – Der Münchner Preis für Kunst zu einer Exkursion im Straßenraum ein.

Der Termin ist für Foto- und Filmaufnahmen geeignet!

 

Von links:

Anette Meister, Stiftung Pinakothek der Moderne, zwei:eins-Netzwerk

Frank Enzmann, SoNet – Soziales  Netzwerk e.V., Mitinitiator von zwei:eins

Alexis Dworsky, Künstler, zwei:eins-Preisträger 2016

Andreas Ruby, Projektpartner, Pionier der Münchner Parkour-Szene

Gotlind Timmermanns, Künstlerin, zwei:eins-Netzwerk
 



© Fotos Sonet / MCK

Download der Fotos in hoher Auflösung hier.

Artikel aus dem ART Magazin als PDF

Judith Egger und Marion Vorbeck, die Autorin dieses Artikels, haben sich letztes Jahr bei der Preisverleihung von zwei:eins kennengelernt, es folgten ein Atelierbesuch und dieses Porträt mit dem Titel „Unkontrollierbare Naturkräfte“.

Wir danken ART, dass wir diesen Beitrag hier teilen dürfen.