Presseschau

Ein Projekt von:

SoNet Soziales Netzwerk München

... Der Preis „2 : 1“ würdigt Künstler, die über den eigenen Tellerrand hinausschauen und interdisziplinäre Projekte anstoßen. So wie Kitti & Joy, die die Jury 2017 mit ihrer Idee eines People-Magazins für Künstler überzeugten. Zur Recherche waren sie einen Tag in der BUNTE-Redaktion …

Der Auszug aus der Zeitschrift hier als PDF.

"Das Duo Kitti & Joy stammt aus Regensburg. Jetzt erhält es den begehrten „2:1“-Kunstpreis.
Ein Gespräch über unsinnige Konkurrenz und ihr Magazin für Künstlerinnen." 

zum Artikel 

Hier finden Sie eine Übersicht über weitere Medien, die über Kitti & Joy und ihre Auszeichnung mit dem Kunstpreis zwei:eins berichtet haben.

ganz-muenchen.de

Das Online-Magazin berichtet über die Preisverleihung.

zum Artikel 

Kunstforum international

"Kitti und Joy, Künstlerinnen-Duo aus München von Absolventinnen der dortigen Kunstakademie 2017, gewannen den Kunstpreis zwei:eins."

zum Artikel

Kunstmarkt.com

Auszug aus dem Artikel:

"Wie funktioniert der Kunstmarkt und wie macht man darin Karriere? Muss ich jeden Abend auf eine Eröffnung gehen? Warum wird meine Arbeit nicht gekauft, die von XY aber schon? Liegt es daran, dass ich mich als Künstler irgendwie falsch anziehe? So etwas könnte zum Beispiel in so einer Zeitschrift stehen, und sie könnte sich, damit sie jemand liest, an Boulevard- und Lifestyle-Magazinen orientieren. Das könnte bedeuten, mit klassischen Rubriken wie Horoskop, Home-Story, Kleidungstipps oder "Dos und Dont's bei Vernissagen" zu operieren.

"Das Münchner Duo Kitti & Joy erhält den "2:1"-Kunstpreis. Ein Gespräch über unsinnige Konkurrenz, teure Ateliers und ihr Magazin für Künstlerinnen."

Lesen Sie hier das gesamte Interview in der Online-Ausgabe.

Einen weiteren Artikel aus der Printausgabe finden Sie hier

Aus dem Artikel:

Beim Magazinprojekt ist aus dem Duo also quasi ein Trio geworden. Und das wiederum ist eine solch bemerkenswerte Kooperation, dass sie ins Visier der Jury von „zwei:eins – Münchner Preis für Kunst“ geriet: Dieser würdigt interdisziplinäre Zusammenarbeit.“

Den ganzen Artikel können Sie hier als PDF lesen oder in der Online-Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung. 

Wir danken der Bayerischen Staatszeitung, dass wir den Beitrag hier veröffentlichen dürfen.

„Wie startet man am besten eine Künstlerkarriere? Dazu haben "Kitti & Joy" Tipps zusammengefasst. Jetzt bekommen sie dafür einen Preis.“

Den ganzen Artikel können Sie auf der Seite von Hallo München

Oder hier als PDF ansehen.

Süddeutsche Zeitung, 12. Mai 2017

Auszug aus dem Artikel:

"Zurück zum Urknall. Das ist etwas, wovon viele Wissenschaftler träumen. Einmal dorthin als Beobachter zurückreisen und dabei zuschauen, wie alles beginnt. Judith Egger macht das mit ihrer Urknallbrille möglich. Leider nicht in echt, sondern durch eine einfache Simulation, durch die man aber immerhin ein Bild davon bekommt, wie es damals gewesen sein könnte, als Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität heraus entstanden sind."

zum Nachlesen. 

Bayern 2 Hörfunk am 10. Mail 2017 

Podcast Kunst und Biophysik Judith Egger und ihr Projekt URSPRUNG ORIGINS kulturWeltDas Interview mit Judith Egger wurde so angekündigt: 

"Wo liegt der Ursprung des Lebens? Die Wissenschaft erforscht den Übergang von unbewegter Materie zum ersten Erbgut, die Münchner Künstlerin Judith Egger hat diese Suche begleitet und nähert sich der großen Frage mit den Mitteln der Kunst."

Zum Nachhören.

 

Weitere Berichte erschienen im MUCBOOK und auf Gallery Talk.

Auch der Verein FAM München - FAM steht für Free Arts of Movement - berichtet auf seiner Website von der Preisverleihung. 

"2016 ging der Preis an Alexis Dworsky mit seiner Projektidee "Sport im urbanen Raum / Modern Trimm-Dich-Pfad" und Andreas Ruby, den Vorsitzenden von FAM München e.V. und aktiven Parkour-Sportler. Das Projekt soll im Laufe des folgenden Jahres umgesetzt werden. Was genau aus dieser unerwarteten Partnerschaft von einem Künstler und einem Sportler entsteht, ist nicht festgelegt. ..." 

Hier geht es zum Artikel. 

Aus dem Bericht der Abendzeitung/AZ 

Wie lassen sich bestehende Situation neu sehen und nutzen, wenn man sie plötzlich als Sportgeräte versteht? Mit dieser Frage hat sich der Konzeptkünstler Alexis Dworsky in seinem Projekt „Urban Trimm Dich“ auseinandergesetzt – und da wird für Parkour-Sportler Andreas Ruby schon mal eine Laterne zur Poledance-Stange. 

Hier geht es zum Bericht in der Online-Ausgabe.

Ein Bericht von münchen.tv

Urban Trimm Dich – Parkour in der Innenstadt München
Unter dem Motto „Urban Trimm Dich“ stellt der Künstler Anexis Dworsky sein Projekt vor. Das Konzept wurde nun ausgezeichnet mit dem Münchner Preis für Kunst.

Hier geht es zum Video in der Mediathek von muenchen.tv.

Das Video wurde auch von snack.tv übenommen.